Kabanga Hospital in Tansania

Um was geht es?

In der einer der ärmsten Regionen Tansanias, der Region Kigoma, befindet sich das Kabanga-Krankenhaus, welches von der katholischen Diözese Kigoma mit Bischof Joseph an der Spitze geführt wird. Unterstützt wird die Diözese vom Schwesternorden „Benemaria“, die die Krankenschwestern stellen. Das Krankenhaus versorgt die Menschen in einem Umkreis von ca. 200 km und ist für die Bewohner der einzige medizinische Hoffnungsschimmer.

Problematik

  • Alte, baufällige Gebäude (erbaut in den 50er Jahren)
  • Zu wenig Platz für die Anzahl der Patienten
  • Schlechte Infrastruktur
  • So gut wie keine Unterstützung seitens der Regierung
  • Auf Spenden angewiesen, da auch Patienten ohne Versicherung behandelt werden

 

Gründe für eine Projektunterstützung

  • Kigoma ist die ärmste Region Tansanias – wir haben die hohe Armut mit eigenen Augen gesehen (z. B. kein fließend Wasser, keine durchgängige Elektrizität, keine Mobilität).
  • Krankenhaus als einziger medizinischer Hoffnungsschimmer in der großflächigen Region (Patienten laufen teilweise tagelang zu Fuß zur Klinik).
  • Großes Vertrauen in die handelnden Personen vor Ort, um ein solches Projekt umzusetzen.
  • Chance ein solches Großprojekt von Beginn an mit anderen Förderern maßgeblich zu begleiten.

Wie können wir helfen

  • Geldspende (kommt 100% an)
  • Spendenboxen aufstellen (Du hast ein Geschäft oder kennst jemanden der es aufstellen möchte)
  • Vorträge vermitteln (gerne erzählen wir in Form eines Bildervortrags über das Projekt)
  • Benefizveranstaltungen / -konzerte (dafür sind wir immer zu haben)
  • Aktive Mitarbeit im Krankenhaus (Gerne, melde Dich bei uns)
  • Weitersagen (jeder darf es wissen)

Ziel:

  • Neubau der Tagesklinik (OPD) mit integrierter Augen- und Zahnklinik


Aktuelles

"In den Magen statt auf den Müll"

Mit diesem Motto tritt der Verein foodsharing Kempten e.V. der Lebensmittelverschwendung
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